Freitag, August 29, 2008

Einrichten ist nicht leicht auszurichten.

Aber hinrichten lass ich mich von meinem Schrank nicht! Hat er heut versucht. Nachdem ich ihn alleine aufrichten wollte, schmiss er sich mit seiner Breitseite auf meinen Kopf. Und auf meine Hand.
Jetzt grad hätte ich voll Bock mein Zimmer einzurichten. Aber dazu muss man ja Möbel aufbauen, was scheinbar allein doch nicht so gut klappt. Ich habs ja probiert! Und durch den Holzfußboden finden meine Nachbarn das bestimmt auch nicht prickelnd, wenn ich jetzt, um viertel nach 12 (herzlichen Glückwunsch, Katharina!) anfangen würde, Möbel herumzuschieben. Beziehungsweise hab ich ja schon. Grad eben. Das Bett. Aber das will nirgendswo gescheit hinpassen. Deswegen hab ich mir gedacht: egal! Wozu haben wir ein Wohnzimmer? Ich bleib einfach hier. Meine Matratze liegt hier gut, der Fernseher steht super davor, was will man mehr? Die Kartons um mich herum bilden eine gerade zu malerische Umgebung. Wirklich heimlich. Oder?
Ist doch doof. Wirklich. Dieser Perfektionismus. Jetzt macht er mir sogar beim Einrichten das Leben schwer. Habe sogar schon ne 3D-Raumplaner-Software runtergeladen, weil ich da die Möbel wenigstens allein rumgeschoben krieg. Aber so richtig taugt das auch nix. Also wieder deinstalliert.
Hoffe ich krieg das morgen hin! Will doch so gern schöner wohnen :)
Gute Nacht...

Donnerstag, August 28, 2008

Der Umzug ist soweit ganz glatt gelaufen. Danke an alle Helfer.
Hab nur leider mein Portmonnaie in Mamas Auto vergessen- die dann damit nach Holland gefahren ist. :-/
Wer kommt uns besuchen? Die neue Wohnung ist super :)

Montag, August 18, 2008

Guten Morgen...

Wann legst du deine Flügel an, um sie prächtig auszubreiten?

Aber alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.
Jesaja 40, 31

Wenn du Angst hast, dann verwirf sie jetzt. Warum sollst du scheitern?

Kann man wirklich noch mehr erwarten? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? Römer 8, 31
"Hab keine Angst!", sagte er. "Gott liebt dich, er meint es gut mit dir. Sei jetzt stark und mutig!" Während er mit mir sprach, kehrte meine Kraft zurück, und ich antwortete: "Mein Herr, weil du mich gestärkt hast, kann ich hören, was du mir sagen möchtest." Daniel 10, 19
Du kleine Herde, du brauchst keine Angst vor der Zukunft zu haben! Denn dir will der Vater sein Königreich schenken. Lukas 12, 32

Du wurdest darauf angesetzt, den Himmel und die Erde zu erweitern.

Das möchte ich mir so gerne mehr zu Herzen nehmen. Mehr dienen, mehr lieben, mehr leben.

Volle Kraft voraus

denn er hat sie uns schon längst gegeben!

... denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
Psalm 127,2

Verlass dich ganz auf meine Gnade. Denn gerade wenn du schwach bist, kann sich meine Kraft an dir besonders zeigen. 2. Korinther 12, 9

Wir können nichts verlieren, als den Alltag dieser Welt.

Und wie gern würd ich den verlieren, weil der Alltag ist es doch, der einen von den wirklich wichtigen Dingen im Leben verhält. Was hatte ich eine Sehnsucht auf dem Freakstock und wie arm sahen dagegen meine letzten Wochen aus? Ich möchte das mehr umsetzen, was der Fabian gestern gepredigt hat. Mit Gott viel Zeit im Alltag verbringen. Zusammen schweigen.
We will run, we will fly,
we will be together.
We will laugh, we will cry,
we will be together.

Aber hey. Das gute ist: ich stehe nicht allein mit der Sehnsucht da.

"Er selbst bewirkt ja beides in euch: den guten Willen und die Kraft, ihn auch auszuführen." Philipper 2, 13

Und somit wünsche ich euch einen gesegneten Start in die neue Woche!

Samstag, August 09, 2008

Für alle Blogaddicts.


Übrigens hab ichs geklaut bei www.xkcd.com, wo es noch viele weitere lustige Cartoons gibt.

Donnerstag, August 07, 2008

Ich weiß nicht genau,

was grad los ist und wo es hinführt.
Aber eins ist durch Gott sicher:


















"Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich." (Lukas 1, 37)

Dienstag, August 05, 2008

Und ich packe meinen Koffer wieder aus.

und wasche Wäsche. Und lebe Alltag. Und schlafe zu lange, weil die Sonne mich nicht mehr aus dem Zelt brennt. Und kleistere mich zu mit überflüssigen Sachen. Und hab viel weniger Alltag mit Gott. Dafür zu viel mit dem Laptop. Warum ist das so?

Nach-dem-Freakstock-Loch.