
Donnerstag, August 30, 2007
Dienstag, August 28, 2007
Finally - my room!
Es ist fürchterliche Handykamera-Verwackelt-Qualität, aber man kann hoffentlich irgendwie irgendwas erkennen. Also, folgt mir unauffällig.
Klopf, klopf...


Jetzt drehen wir den Kopf zur Seite, und siehe da: ein Fenster!!(Weiterhin der Finger unten im Bild, damit ihr euch nicht so allein im Zimmer fühlt)

Der Blick wandert entlang den wunderschönen roten Dachbalken, die ich ewig lang gestrichen habe, und bleibt hoffentlich nicht am Ofenrohr hängen, sondern am frischgestrichenen Schrank ;)

Und noch ein Schwenk nach links, die andere Schräge.Überraschend. Faszinierend.

Jetzt guckt ihr nochmal auf meine Lieblingsstelle: Der neue Spiegel (der zum bett passt und gehört!), der Stern, die Lampe, das Fenster *und* der Dachbalken, die farblich alle perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Wer jetzt noch den neuen Teppich sehen möchte, der muss, so fürchte ich, selbst vorbeischauen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und auf Wiedersehen!
Klopf, klopf...

Wir werfen den Blick nach rechts vorne, und sehen *trommelwirbel* das Bett. Diesmal sogar extra mit ordentlicher Decke, für Mona.

Jetzt drehen wir den Kopf zur Seite, und siehe da: ein Fenster!!(Weiterhin der Finger unten im Bild, damit ihr euch nicht so allein im Zimmer fühlt)

Der Blick wandert entlang den wunderschönen roten Dachbalken, die ich ewig lang gestrichen habe, und bleibt hoffentlich nicht am Ofenrohr hängen, sondern am frischgestrichenen Schrank ;)

Und noch ein Schwenk nach links, die andere Schräge.Überraschend. Faszinierend.

Jetzt guckt ihr nochmal auf meine Lieblingsstelle: Der neue Spiegel (der zum bett passt und gehört!), der Stern, die Lampe, das Fenster *und* der Dachbalken, die farblich alle perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Wer jetzt noch den neuen Teppich sehen möchte, der muss, so fürchte ich, selbst vorbeischauen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und auf Wiedersehen!
Sonntag, August 19, 2007
Seltsam.
Ich lese momentan "Der Alchemist" von Paolo Coelho und im Abschnitt grad gings um Träume, und die zwei Arten wie man damit umgehen kann.
Die eine Art ist, Träume zu behalten und immer wieder zu durchdenken als Lebensmotivation, den Alltag durchzustehen. Man träumt davon, vielleicht eines Tages den Traum in die Realität umzusetzen, aber man hat gleichzeitig Angst, dass es nur eine Enttäuschung wäre, deswegen lässt man es lieber.
Die andere Art ist den Traum als wirklich umzusetzendes Ziel zu sehen und es mit aller Kraft anzustreben. Bis man das Ziel erreicht hat, wird man mit einer Art Unzufriedenheit mit den bisherigen Umständen versehen sein, was man auch "Ehrgeiz" nennen könnte.
Was die Beziehung zu Gott angeht, sollte man ja auf jeden Fall so n Ehrgeiz haben, es "besser" machen zu wollen. Jetzt bin ich aber seit einiger Zeit auch in einem anderen Punkt "unzufrieden" mit der bisherigen Lage, doch mir wird geraten, den Traum aufzugeben, weil er mich unzufrieden macht. Seltsam!
Wie gehts euch mit euren Träumen? Zufrieden oder getrieben, es zu ändern?
Die eine Art ist, Träume zu behalten und immer wieder zu durchdenken als Lebensmotivation, den Alltag durchzustehen. Man träumt davon, vielleicht eines Tages den Traum in die Realität umzusetzen, aber man hat gleichzeitig Angst, dass es nur eine Enttäuschung wäre, deswegen lässt man es lieber.
Die andere Art ist den Traum als wirklich umzusetzendes Ziel zu sehen und es mit aller Kraft anzustreben. Bis man das Ziel erreicht hat, wird man mit einer Art Unzufriedenheit mit den bisherigen Umständen versehen sein, was man auch "Ehrgeiz" nennen könnte.
Was die Beziehung zu Gott angeht, sollte man ja auf jeden Fall so n Ehrgeiz haben, es "besser" machen zu wollen. Jetzt bin ich aber seit einiger Zeit auch in einem anderen Punkt "unzufrieden" mit der bisherigen Lage, doch mir wird geraten, den Traum aufzugeben, weil er mich unzufrieden macht. Seltsam!
Wie gehts euch mit euren Träumen? Zufrieden oder getrieben, es zu ändern?
Donnerstag, August 09, 2007

Hallo Welt, ich melde mich kurz mal wieder. Ich bin immer noch hier, so für die, die sich gewundert haben und auch für die, denen es sch...egal ist ;) Mir gehts soweit ganz gut, mein Zimmer steht schonmal in den gröbsten Umrissen, und mein Bett auch. Es fängt an, sich mehr und mehr wie zu Hause anzufühlen, auch wenn mir hier ein echter Freundeskreis und ne Gemeinde fehlen. Also klar gibts hier auch Freunde und Gemeinde, aber es is eben doch was anderes. Wie oft ich in den nächsten 2 Monaten in Bochum sein werde, is nicht wirklich klar, aber zu den Hochzeiten sieht man sich auf jeden Fall! Würd euch gerne Fotos von meinem neuen Zimmer bloggen, aber ich hab noch nicht ganz raus, wie das geht, mit Bluetooth und Handy und Laptop. Weiß einer das? Da braucht man nämlich ein Code oder so. Nunja. Hiermit liebe Grüße aus der fabelhaften Welt der Sharoony, die momentan etwas Kopf steht und durcheinander ist
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