Montag, Mai 19, 2008


"Ihr Jugendlichen, ich erinnere euch daran, dass ihr stark seid und das Wort Gottes in euch lebt und in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt." 1. Johannes 2, 14

Ganz egal, wo wir stehen und wie unsere sonstige Umgebung aussieht und wo sie ist:
Gott gibt uns was wir brauchen und wir leben durch den, der in uns lebt!

Das Coole ist, dass wir da relativ wenig zu tun müssen. Wir haben schon überwunden. Das Wort lebt in uns und bleibt es, und wir sind dadurch stark. Lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Er lebt und auch wir sollen leben. Egal, ob auf ner blühenden Märchenwiese oder zwischen zwei Pflastersteinen. Und ehrlich gesagt: Mich beeindruckt die Blume zwischen den Pflastersteinen viel mehr, sie trotzt den Umständen und lässt sich davon irgendwie garnicht beeindrucken.

Das ist mein Ziel: Wachstum von innen raus, in guten wie in schlechten Zeiten. Blühen wo andere es für unmöglich halten. Und damit ein Zeichen setzen. Und um metaphorisch zu bleiben: Regen wird von den meisten als "schlechtes Wetter" angesehen, ist aber ein großer Bestandteil dessen, warum es Vegetation gibt. Also auch die Scheißzeiten sind wertvoll, weil sie uns formen und weiterbringen.

Im Grunde alles nix neues, und mir gehts auch grad sogar sehr gut, mach schön Urlaub beim besten Freund :), aber ich fand den Vers super und das Bild sowieso und bin ein bisschen ins Philosophieren geraten. Vielleicht taugts ja wem!
Wärmster Gruß ausm "Süden" ;)