Wenn der Fakt, dass man, um sich fallen lassen zu können, loslassen können muss, viele Leute davon abhält loszulassen (aus Angst vor Machtlosigkeit, Ungewissheit&Verletzbarkeit), ist das dann ein natürlicher Schutzmechanismus oder falsches Misstrauen?
Wo liegt das Ideal bei Freundschaften und Beziehungen, wie viel man Vertrauen sollte, wo man Grenzen zum Selbstschutz und Schutz des anderen machen sollte?
Was ist Gottes Ideal?
Hat Gott "natürliches Misstrauen" vorgesehen?
Und was unterscheidet eine Freundschaft auf seelischer Basis von einer Beziehung?
Wie sieht dann die "perfekte Gemeinschaft" aus?
Super befreundet mit jedem?
Und ist das der Grund, warum Jesus nur Männer in seinem Team hatte, weil alles andere zu kompliziert geworden wäre?
Einige kennen die Fragen schon, weil Nicole, David, ich und noch ein paar sich damit schon ein Stückweit beschäftigt haben.. Aber da es ein sehr komplexes Thema ist, hätte ich doch gerne mal deine Meinung!!!
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